Runde, aufrechte arabische Naskh in tiefschwarzer Rohrfedertinte: Buchstaben auf einer geraden Linie, dicke Bögen, dünne Verbindungen, schlichtes Alif, Rautenpunkte.
TextSchreib das arabische Wort „حبر“. Schreib es genau so, wie es dasteht, in verbundenen arabischen Buchstaben von rechts nach links, ohne Buchstaben hinzuzufügen oder zu ändern.
SchriftdesignKlassische arabische Naskh-Kalligrafie, mit der Rohrfeder geschrieben: mittelgroße, runde, aufrechte Buchstaben, die gleichmäßig auf einer einzigen geraden Grundlinie sitzen, jeder Buchstabe in seiner üblichen Naskh-Form, sodass das Wort auf einen Blick lesbar ist. Die flache, schräg geschnittene Spitze der Rohrfeder macht Bögen und waagerechte Striche dick, Verbindungen und aufsteigende Striche dünn. Das Alif ist ein schlichter gerader Senkrechtstrich, und Buchstaben, die unter die Grundlinie reichen, enden in vollen runden Schalen. Jeder Punkt ist das kleine rautenförmige Zeichen der Federspitze, nur dort, wo die Schreibung ihn verlangt, ohne zusätzliche Punkte oder Zeichen. Die Tinte ist tiefschwarz und leicht glänzend. Wie eine Zeile aus einer sorgfältig abgeschriebenen arabischen Handschrift.
SzeneAuf geglättetem cremefarbenem Papier auf einem dunklen hölzernen Schreibtisch, eine Rohrfeder und ein Tintenfass am Rand, ohne weiteren Text; das Wort steht mittig und füllt fast die ganze Breite.
162 Wörter


Derselbe Prompt, unverändert in jedes Bildmodell eingefügt. Die Ergebnisse sind unbearbeitet — such dir das Modell aus, das zu dir passt.
Am flachsten und breitesten, mit klarem Rautenpunkt unter dem ب.
Kompakte, gleichmäßige Buchstaben auf cremefarbenem Blatt. Grok setzte nach dem ح ein Alif ein (حابر); auch der zweite Versuch hatte einen Buchstaben zu viel, daher das erste Bild.
Schräg fotografiertes Blatt, glänzende Tinte und ein großer Schwung am ر.
Dünnere Striche, Metallfeder und Messingtintenfass. Ein zusätzlicher Punkt und ein Alif am Ende machen daraus حنبا; der zweite Versuch war auch falsch, daher das erste Bild.
Eine ganze Zeile mit Vokalzeichen. Qwen schrieb mehrere sinnlose Wörter statt حبر; der zweite Versuch ebenso, daher das erste Bild.
Der Button öffnet FontVibe im DIY-Modus, der Prompt ist schon unverändert drin. Tipp dein arabisches Wort ein, wähl ein Modell und generier. GPT Image, Nano Banana, Seedream, Grok und Qwen sind in einem Konto, so siehst du, welches dein Wort richtig und auf einer Linie schreibt, ohne dich bei fünf Apps anzumelden. Jedes Konto bekommt jeden Monat Gratis-Credits ohne Karte, und du kannst ein transparentes PNG für ein Cover, eine Karte oder einen Druck exportieren.
Die Ebenen in der Reihenfolge, in der der Prompt sie nennt. Änderst du eine, funktioniert der Rest weiter.
Jeder AIFont-Prompt beginnt mit dem Textteil. Hier sagt er außerdem, dass das Wort arabisch ist und „in verbundenen arabischen Buchstaben von rechts nach links“ steht: Ohne das zerlegt ein Modell, das einen deutschen Prompt liest, das Wort leicht in Einzelbuchstaben oder dreht es um. Im Arabischen macht ein Punkt mehr oder weniger einen anderen Buchstaben, daher wiegt „ohne Buchstaben hinzuzufügen oder zu ändern“ hier schwerer als sonst.
„Klassische arabische Naskh-Kalligrafie, mit der Rohrfeder geschrieben:“ wählt eine Schrift unter vielen und das Werkzeug, das sie formt. Ohne das kommt eine beliebige arabische Druckschrift heraus, gleich dick und ohne Spur einer Feder.
„mittelgroße, runde, aufrechte Buchstaben, die gleichmäßig auf einer einzigen geraden Grundlinie sitzen“ macht Naskh zu Naskh. Die anderen klassischen Schriften steigen, hängen, dehnen sich oder ragen auf; diese bleibt waagerecht. Fehlt der Satz, rutschen Modelle in eine schräge oder gestapelte Zierschrift.
„Die flache, schräg geschnittene Spitze der Rohrfeder macht Bögen und waagerechte Striche dick, Verbindungen und aufsteigende Striche dünn.“ beschreibt, wie sich ein geschnittenes Rohr verhält. Ohne diesen Satz sind alle Striche gleich stark, und das Wort sieht aus wie Bildschirmtext.
„Das Alif ist ein schlichter gerader Senkrechtstrich, und Buchstaben, die unter die Grundlinie reichen, enden in vollen runden Schalen.“ hält das Alif kurz und schmucklos, ohne den Keil oben wie bei Thuluth, und schließt Buchstaben wie ق, ن oder م mit einem vollen Bogen unter der Linie.
„Jeder Punkt ist das kleine rautenförmige Zeichen der Federspitze, nur dort, wo die Schreibung ihn verlangt, ohne zusätzliche Punkte oder Zeichen.“ gibt den Punkten ihre Federform, und die zweite Hälfte hindert das Modell daran, Punkte oder Vokalzeichen hinzuzufügen, die das Wort nicht hat. Viele arabische Buchstaben unterscheiden sich nur durch ihre Punkte, dieser Satz schützt also die Schreibung.
„Die Tinte ist tiefschwarz und leicht glänzend.“ ist der einzige Farbsatz. Tausch ihn aus, sonst musst du nichts ändern.
„Wie eine Zeile aus einer sorgfältig abgeschriebenen arabischen Handschrift.“ gibt allen Modellen dasselbe Bild: geduldige, gleichmäßige Schrift zum Lesen, kein Schaustück.
„Auf geglättetem cremefarbenem Papier auf einem dunklen hölzernen Schreibtisch, eine Rohrfeder und ein Tintenfass am Rand, ohne weiteren Text“ baut den Tisch eines Schreibers auf und hält die zweite Zeile oder Signatur fern, die Modelle gern ergänzen. Ersetz diesen Teil durch deinen Zweck.
Kleine Änderungen, die im Stil bleiben. Immer nur eine Sache auf einmal ändern.
Tipp es in arabischen Buchstaben in das Feld neben Prompt oben und kopier neu. Zwei bis sechs Buchstaben passen gut in ein Bild. Naskh verträgt längere Wörter am besten, aber meide wo möglich Buchstaben, die mit einem Punkt mehr zu einem anderen werden, etwa ع, ج oder س; Modelle setzen manchmal einen Punkt dazu.
Ersetz „Die Tinte ist tiefschwarz und leicht glänzend.“ durch einen dieser Sätze.
Ersetz „Auf geglättetem cremefarbenem Papier auf einem dunklen hölzernen Schreibtisch, eine Rohrfeder und ein Tintenfass am Rand, ohne weiteren Text“ durch einen Bucheinband, eine Karte oder eine Tafel. Lass „ohne weiteren Text“ am Ende stehen.
Der Prompt legt kein Format fest. Wähl das Seitenverhältnis in deiner App oder häng „Hohes 2:3-Bild.“ oder „Breites 16:9-Bild.“ an. Breit passt zu einem langen Wort oder einem Titel.
KI-Schriften mit den meisten gemeinsamen Tags mit Naskh-Schrift.






KI-Schriften für eine zweite Zeile, eine Logo-Kombination oder die Fußzeile eines Posters.
Die Naskh-Schrift schreibt dein arabisches Wort in Naskh, der runden Buchschrift der arabischen Kalligraphie. Die Buchstaben sind mittelgroß, rund und aufrecht und sitzen alle gleichmäßig auf einer einzigen geraden Grundlinie, jeder in seiner üblichen Form, sodass sich das Wort auf einen Blick lesen lässt. Die flache Rohrfeder macht Bögen und Waagerechte dick und Verbindungen dünn; das Alif ist ein schlichter Senkrechtstrich, Buchstaben unter der Linie enden in vollen runden Schalen, und jeder Punkt ist die kleine Raute, die die Federspitze hinterlässt. Die Tinte ist tiefschwarz und glänzt leicht.
Tipp das arabische Wort in das Feld über dem Prompt, kopier ihn und füg ihn in ChatGPT, Gemini, Grok, Qwen oder Seedream ein. Der Prompt hat drei Teile: Text, Schriftdesign und Szene. Das Schriftdesign macht die Naskh-Buchstaben und die schwarze Tinte; die Szene legt das Wort auf cremefarbenes Papier auf einem dunklen Schreibtisch mit Rohrfeder und Tintenfass, und du kannst sie durch deine eigene ersetzen. Jedes Bild auf dieser Seite ist das, was das jeweilige Modell mit dem unveränderten Prompt geliefert hat, ohne Retusche. Alle sieben Sprachversionen schreiben arabische Buchstaben, denn die Striche, die Naskh ausmachen, gibt es nur in ihnen.
Nimm sie für ein Buchcover oder einen Titel, ein Zitat zum Rahmen oder Teilen, ein Unterrichtsblatt oder eine Karte mit einem klaren Wort. Von den klassischen Schriften ist sie die schlichteste und am leichtesten lesbar.
Details aus dem Originalbild. Jedes davon steht im Prompt.
Alle Buchstaben sitzen auf einer einzigen Grundlinie.
Bögen und Waagerechte dick, Verbindungen dünn.
Jeder Punkt ist die kleine Raute der Federspitze.
Der letzte Buchstabe schwingt unter die Linie aus.
Aus dem Bild entnommen. Praktisch, wenn du den Rest des Designs um das Wort herum baust.
Wo diese KI-Schrift ihre Stärken ausspielt.
Naskh hat seinen Namen vom arabischen Verb nasakha, abschreiben, und Bücher abschreiben war genau ihre Aufgabe. Ihr berühmtester früher Zeuge ist klein. Im Jahr 1000 schrieb und verzierte der Kalligraf Ibn al-Bawwab in Bagdad einen Koran auf Papier, etwa 18 mal 15 Zentimeter groß, eine der ältesten erhaltenen Abschriften auf Papier. Den Haupttext schrieb er in Naskh, für die Eröffnungsseiten und Kapitelüberschriften wechselte er zur größeren, verwandten Thuluth: die Buchschrift zum Lesen, die Zierschrift für Titel.
Sein Name bedeutet Sohn des Türhüters, und er soll als Hausdekorateur gearbeitet haben, bevor er zur Buchmalerei und dann zur Kalligrafie kam. Ihm werden 64 abgeschriebene Korane zugeschrieben; dies ist der einzige, der mit seinem Namen erhalten ist, heute in der Chester Beatty Library in Dublin.
Tausend Jahre später ist Naskh noch immer die Schrift, die die meisten Menschen lesen: Sie ist der Stil, der auf Bildschirmen und als arabische Standardschrift üblich ist. Dieser Prompt verlangt genau diese Klarheit statt Schau: mittelgroße, aufrechte Buchstaben auf einer geraden Linie, dicke Bögen und dünne Verbindungen aus einer flachen Rohrfeder, ein schlichtes Alif und volle Schalen unter der Linie. Von den klassischen Schriften biegt sie sich am wenigsten, deshalb liest sie sich am schnellsten.
Quellen: Wikipedia — Ibn al-Bawwab · Art of the Middle Ages — Qur'an of Ibn al-Bawwab · Wikipedia — Naskh (script)
Ibn al-Bawwab schreibt und verziert in Bagdad einen kleinen Koran, den Haupttext in Naskh.
Er stirbt in Bagdad; von 64 ihm zugeschriebenen Koranen ist einer mit seinem Namen erhalten.
Naskh ist der Stil, der elektronisch und als Standardschrift üblich ist.
Nano Banana schrieb das Wort auf allen sieben Seiten richtig, in echter Naskh: rund, aufrecht, auf einer Linie, mit Dick und Dünn; es fotografiert das Blatt gern schräg. GPT Image lag auf sechs Seiten richtig: Auf der englischen Seite schrieb es das ق zweimal mit nur einem Punkt, sodass قلم als فلم (Film) zu lesen ist. Grok traf fünf Seiten, manche erst im zweiten Versuch. Seedream schmuggelte auf jeder Seite einen Buchstaben oder Punkt zu viel hinein, und Qwen traf die Schrift auf keiner Seite: Es kopierte einen Teil des Prompts ins Bild oder schrieb Buchstaben, die kein Wort ergeben. Wo ein Modell das Wort falsch schrieb, zeigen wir sein Bild mit einem Hinweis. Vergleich sie oben.
Nein. Es ist ein Prompt, der mit einem KI-Bildmodell ein Bild deines arabischen Wortes in Naskh macht. Es gibt keine Schriftdatei. Er eignet sich für ein oder zwei Wörter als fertiges Bild; für lange arabische Texte installier eine normale Schrift mit arabischen Zeichen.
Tipp es in arabischen Buchstaben in das Feld über dem Prompt und kopier ihn neu. Füg das Arabische ein, keine Übersetzung: Der Prompt zeichnet genau die Buchstaben, die du ihm gibst. Wenn möglich, nimm Wörter ohne ع, ج oder س, die mit einem verirrten Punkt zu غ, خ oder ش werden. Bevor du etwas druckst oder rahmst, lass jemanden, der Arabisch liest, jeden Buchstaben prüfen.
Nur als Anklang. Rautenpunkte, schlichtes Alif und die Schalen unter der Linie gehören zu arabischen Buchstaben, lateinische haben nichts davon, also wird ein A oder M bestenfalls ein mit der Feder geschriebener Großbuchstabe. Deshalb schreibt jede Sprachversion Arabisch. Für den arabischen Look auf lateinischen Buchstaben sieh dir unsere Seite zur arabischen Kalligraphie an.
Ja, aber sag es dem Prompt. Tipp das Wort mit Vokalzeichen ins Feld und ersetz „ohne zusätzliche Punkte oder Zeichen“ durch „mit den Vokalzeichen genau wie eingegeben“. Für ein Wort ohne Zeichen lass den Satz stehen: Er hält die Modelle davon ab, welche zu erfinden.
In Naskh werden die meisten Korane abgeschrieben, daran denken viele zuerst. Ein Modell kann aber immer noch einen Buchstaben auslassen oder hinzufügen, und ein falsch geschriebener Vers wiegt viel schwerer als ein falsch geschriebenes Alltagswort. Deshalb sind die Beispiele Alltagswörter rund um Bücher und Wissen, etwa Feder, Weisheit und Tinte. Wenn du religiösen Text schreibst, lass ihn vorher von jemandem prüfen, der Arabisch liest.
Ändere nur „Die Tinte ist tiefschwarz und leicht glänzend.“, zum Beispiel in „Die Tinte ist golden.“ für ein dunkles Cover.
Wähl das Seitenverhältnis in deiner App, falls es die Option gibt. Sonst häng „Hohes 2:3-Bild.“ oder „Breites 16:9-Bild.“ an das Ende des Prompts.
Ersetz die Szene durch eine schlichte, etwa „Das Wort steht auf schlichtem weißem Hintergrund.“, und entfern den Hintergrund in einem beliebigen Editor; schwarze Tinte auf Weiß lässt sich sauber freistellen. Oder nutz den FontVibe-Button oben: Er exportiert transparente PNGs.
Den Prompt zu kopieren ist kostenlos. Ob das Bild etwas kostet, hängt von der App ab, in die du ihn einfügst, und was du mit dem Bild machen darfst, regeln die Bedingungen dieser App.