Kräftige Großbuchstaben mit dem Permanentmarker mit Keilspitze: eine Strichstärke, gerade abgeschnittene Enden, leicht ungleiche Höhen.
TextSchreib das Wort „PAUSE“. Schreib es genau so, wie es dasteht, ohne Buchstaben hinzuzufügen oder zu ändern.
SchriftdesignMarker-Schrift: kräftige Großbuchstaben, von Hand mit einem dicken Permanentmarker mit Keilspitze gezeichnet, jeder Buchstabe einzeln, jeder Strich gleich dick mit gerade abgeschnittenen Enden, wo die Keilspitze ansetzte und stoppte, und die Buchstaben in der Höhe etwas ungleich wie bei schneller Handschrift; jeder Buchstabe ist auf einen Blick lesbar. Die Tinte ist schwarz. Wo sich Striche kreuzen, ist die Tinte etwas dunkler, und die Kanten sind leicht weich, wo die Tinte ins Papier gezogen ist. Wie ein handgeschriebenes Schild im Schaufenster eines Ladens.
SzeneDas Wort steht groß auf weißem Papier an einer Korkpinnwand. Das Wort steht in der Mitte, nimmt fast die ganze Breite ein und ist gut lesbar.
125 Wörter


Derselbe Prompt, unverändert in jedes Bildmodell eingefügt. Die Ergebnisse sind unbearbeitet — such dir das Modell aus, das zu dir passt.
Die dicksten, ungleichmäßigsten Buchstaben.
Kräftig und gleichmäßig, wie sauber geschrieben.
Schräg hängendes Blatt, dünnere Striche.
Schmalere Striche, Blatt mit roten Pinnnadeln.
Streifige Striche, Blatt vor heller Wand.
Der Button öffnet den DIY-Modus von FontVibe mit diesem Prompt, unverändert eingesetzt: Du tippst dein Wort, wählst ein Modell und generierst. GPT Image, Nano Banana, Seedream, Grok und Qwen findest du in einem Konto statt in fünf Apps, so siehst du, welches Modell die Strichstärke gleichmäßig hält und die Enden sauber gerade setzt. Jedes Konto bekommt jeden Monat kostenlose Credits ohne Kreditkarte, und du kannst ein PNG mit transparentem Hintergrund exportieren – für ein Thumbnail, ein Etikett oder ein Plakat.
Die Ebenen in der Reihenfolge, in der der Prompt sie nennt. Änderst du eine, funktioniert der Rest weiter.
Jeder AIFont-Prompt beginnt mit demselben Textteil. „Schreib es genau so, wie es dasteht, ohne Buchstaben hinzuzufügen oder zu ändern“ steht vorn, weil eine schnelle, ungleichmäßige Handschrift dem Modell Raum lässt, einen Buchstaben auszulassen oder doppelt zu schreiben.
„Marker-Schrift: kräftige Großbuchstaben, von Hand mit einem dicken Permanentmarker mit Keilspitze gezeichnet“ nennt das Werkzeug, und das Werkzeug bestimmt fast den ganzen Look. Eine Keilspitze ist flach und breit; eine Rundspitze gibt runde Strichenden.
„jeder Strich gleich dick mit gerade abgeschnittenen Enden, wo die Keilspitze ansetzte und stoppte“ unterscheidet den Marker von Pinsel und Füller: kein Dünn-Dick, und an jedem Anfang und Ende ein gerader Abschluss. Ohne diesen Satz rutschen die Buchstaben in Richtung Pinselschrift.
„die Buchstaben in der Höhe etwas ungleich wie bei schneller Handschrift“ macht es menschlich, und „jeder Buchstabe ist auf einen Blick lesbar“ verhindert, dass daraus Gekritzel wird.
„Die Tinte ist schwarz.“ ist der einzige Farbsatz. Ändere nur diese Zeile für einen roten, blauen oder Textmarker.
„Wo sich Striche kreuzen, ist die Tinte etwas dunkler“ und „die Kanten sind leicht weich, wo die Tinte ins Papier gezogen ist“ sind die zwei kleinen Details, die es gezeichnet statt getippt aussehen lassen: An Kreuzungen liegt doppelt Tinte, und das Papier saugt an den Rändern ein wenig.
„Wie ein handgeschriebenes Schild im Schaufenster eines Ladens.“ lenkt das Modell auf den häufigsten Einsatz eines Markers: ein schnell geschriebenes Schild für Leute, die vorbeigehen.
„Das Wort steht groß auf weißem Papier an einer Korkpinnwand.“ zeigt die Schrift dort, wo ein Markerschild hängt. „Das Wort steht in der Mitte, nimmt fast die ganze Breite ein und ist gut lesbar.“ hält das Wort im Mittelpunkt. Tausch diesen Teil für deinen Zweck aus.
Kleine Änderungen, die im Stil bleiben. Immer nur eine Sache auf einmal ändern.
Tipp es in das Feld neben Prompt oben und kopier neu. Kurze Wörter, Preise und Daten wirken am besten – genau das, was man auch auf ein echtes Schild schreibt.
Ersetze „Die Tinte ist schwarz.“ durch „Die Tinte ist leuchtend rot.“, „Die Tinte ist königsblau.“ oder „Die Tinte ist neongelb wie ein Textmarker.“
Ersetze „auf weißem Papier an einer Korkpinnwand“ durch „auf einem flachgedrückten braunen Pappkarton“, „auf einem Whiteboard im Büro“ oder „auf einem braunen Kraftpapier-Etikett“.
Der Prompt legt kein Bildformat fest. Wähl das Format in deiner App oder häng „Breites Bild im Format 16:9.“ für ein YouTube-Thumbnail oder „Hohes Bild im Format 4:5.“ für ein Plakat ans Ende.
KI-Schriften mit den meisten gemeinsamen Tags mit Marker-Schrift.
Die Marker-Schrift schreibt dein Wort wie auf ein schnell gemachtes Schild: kräftige, einzeln stehende Großbuchstaben, gezogen mit einem dicken Permanentmarker mit Keilspitze, im Alltag meist einfach Edding genannt. Jeder Strich ist gleich dick und endet gerade, wo die Spitze ansetzte und abhob, die Buchstaben sind in der Höhe etwas ungleich, und die schwarze Tinte wird dunkler, wo sich Striche kreuzen, und weich an den Kanten, wo das Papier sie aufgesogen hat. Unter den Handschriften ist sie die, die man quer durch den Laden lesen kann.
Tipp dein Wort in das Feld über dem Prompt, kopier ihn und füg ihn in ChatGPT, Gemini, Grok, Qwen oder Seedream ein. Der Prompt hat drei Teile: Text, Schriftdesign und Szene. Das Schriftdesign macht die Marker-Buchstaben; die Szene kannst du frei ändern. Jedes Bild auf dieser Seite entstand, indem der Prompt unverändert in das jeweilige Modell eingefügt wurde, nichts ist retuschiert.
Passt für handgeschriebene Ladenschilder und Preisschilder, Demo- und Veranstaltungsplakate, Verpackungsetiketten und YouTube-Thumbnails.
Details aus dem Originalbild. Jedes davon steht im Prompt.
Striche beginnen und enden gerade, wo die flache Spitze das Papier traf.
Jeder Strich gleich dick, kein Wechsel von dünn und dick.
Einzelne Großbuchstaben, in der Höhe etwas ungleich.
Dunkler an Kreuzungen, weich an den Kanten.
Aus dem Bild entnommen. Praktisch, wenn du den Rest des Designs um das Wort herum baust.
Wo diese KI-Schrift ihre Stärken ausspielt.
1953 setzte Sidney Rosenthal, ein Erfinder aus Richmond Hill in New York, eine Filzspitze auf ein kleines, bauchiges Fläschchen mit Permanenttinte: den Magic Marker. Seine Firma Speedry Chemical Products zielte damit zuerst auf den Künstlerbedarf und sah dann einen viel größeren Markt bei Plakaten und Beschriftungen. Die Tinte war so stark, dass sie dickeres Papier brauchte, um nicht durchzuschlagen – dasselbe Einziehen, das dieser Prompt an den Strichkanten verlangt. Um 1958 waren Filzstifte für Beschriftungen, Etiketten und Plakate alltäglich, und 1966 benannte Rosenthal seine Firma in Magic Marker Corporation um; der Name stand bald für jeden Filzmarker.
1964 brachte die Sanford Ink Company den Sharpie heraus, den ersten Permanentmarker in Stiftform; heute gibt es ihn auch mit Keilspitze. Von dieser flachen Spitze kommen die gerade abgeschnittenen Strichenden dieser Schrift. Eine Markerspitze kann nicht an- und abschwellen wie der Pinsel bei der Schildermaler-Schrift, deshalb bleibt jeder Strich gleich dick: der Look eines Schilds, das jemand in einer Minute geschrieben und an die Scheibe geklebt hat.
Quellen: How Products Are Made — Marker · Wikipedia — Marker pen · Wikipedia — Sharpie (marker)
Sidney Rosenthals Magic Marker, ein Glasröhrchen mit Tinte und Filzdocht, macht Filzmarker populär.
Filzmarker sind für Beschriftungen, Etiketten und Plakate alltäglich.
Die Sanford Ink Company bringt den Sharpie heraus, den ersten Permanentmarker in Stiftform.
Alle fünf schrieben PAUSE richtig, mit schwarzem Marker auf weißem Papier an der Pinnwand. GPT Image hat die dicksten Striche, Qwen zeigt streifige Markerspuren, Nano Banana schreibt dünner. Nur Qwen brauchte auf Japanisch einen zweiten Versuch, weil es beim ersten mit dünnem Stift schrieb. Vergleiche sie oben nebeneinander.
Ja, dieser Look ist gemeint: Buchstaben, mit dem Permanentmarker geschrieben. Edding und Sharpie sind Marken; der Sharpie kam 1964 als erster Permanentmarker in Stiftform heraus. Der Prompt verlangt eine Keilspitze, weil sie den dicken Schilderstrich macht. Für den dünnen Strich eines normalen feinen Markers ersetze „einem dicken Permanentmarker mit Keilspitze“ durch „einem feinen Permanentmarker mit Rundspitze“.
Die Krakelige Handschrift ist alltägliche Kuli-Handschrift, schnell und locker. Die Schildermaler-Schrift wird mit dem Pinsel gemalt, ihre Striche schwellen an und ab. Die Marker-Schrift liegt dazwischen: einzelne Großbuchstaben in einer einzigen Strichstärke mit geraden Keilspitzen-Enden, schnell geschrieben, aber für die Entfernung gemacht.
Ja. Ersetze „kräftige Großbuchstaben“ durch „kräftige Kleinbuchstaben“. Großbuchstaben sind Standard, weil sie sich aus der Entfernung am besten lesen, deshalb nutzen fast alle Markerschilder sie.
Ja, tausch die Szene, zum Beispiel gegen „auf einem flachgedrückten braunen Pappkarton“ oder „auf einem Whiteboard im Büro“. Auf dem Whiteboard bleibt die Tinte obenauf und zieht nicht ein, deshalb kannst du dort auch „und die Kanten sind leicht weich, wo die Tinte ins Papier gezogen ist“ streichen.
Tipp es in das Feld neben dem Prompt und kopier den ganzen Prompt neu. Prüf das Ergebnis Buchstabe für Buchstabe: Die schnelle Hand lässt bei langen Wörtern manchmal einen Buchstaben aus oder doppelt ihn.
Ändere nur „Die Tinte ist schwarz.“, zum Beispiel in „Die Tinte ist leuchtend rot.“ oder „Die Tinte ist neongelb wie ein Textmarker.“ Helle Farben wie Textmarker-Gelb wirken auf dunklem Papier oder Karton besser.
Wähl das Format in deiner App, wenn sie das anbietet. Sonst häng „Breites Bild im Format 16:9.“ oder „Hohes Bild im Format 4:5.“ ans Ende des Prompts. Breit passt für ein YouTube-Thumbnail.
Nein. Es ist ein Prompt, der mit einem KI-Bildmodell ein Bild deines Worts in Marker-Schrift erzeugt – nichts zu installieren, und jedes Wort funktioniert.
Den Prompt zu kopieren ist kostenlos. Ob das Bild etwas kostet, hängt von der App ab, in die du ihn einfügst, und was du mit dem Bild machen darfst, von deren Bedingungen.